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Ingeborg Drews
Mein Paris ...

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Was gibt's Neues?

Ingeborg Drews' neuer Roman:
Johanns Limousinen

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Fotos: privat.

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Köln ≈ Campi ≈ Kunst ≈ Paris

„Wild“ wächst sie auf, ihr Spielplatz sind die Kriegstrümmer des Kölner Vorstadtviertels. Als es jedoch für die Erwachsenen wieder aufwärts geht, stößt Laura Wassenberg mit ihren eigenen Ideen zu Hause auf Unverständnis. Immerhin kann sie bei ihrer Gebrauchsgrafiker-Lehre die Freude an der Malerei ausleben. Und sie findet einen Ort, der ihr als Insel der Glückseligen erscheint: die Eisdiele des Pierluigi „Gigi“ Campi an der Hohen Straße in der Innenstadt. Hier swingt es, treffen sich Künstler, Jazz-Musiker und andere „Typen“. Fasziniert vom kosmopolitischen Ambiente, wagt Laura den Ausbruch. Nahezu mittellos fährt die 21-Jährige nach Paris, um an einer Kunsthochschule zu studieren. Wird sie die Hürden meistern?

Angelehnt am Nouveau Roman zeichnet Ingeborg Drews in ihrer autobiografischen Erzählung den Weg nach, den Laura im Jahre 1960 über die Champs Élysées beschreitet: äußerlich gefasst, aber gedanklich voller Sprünge zwischen Vergangenem und Zukunft, Elternhaus und Künstlerleben, deutschem Nachkriegs-Mief und der Bohème.

Ingeborg Drews: Mein Paris trägt grüne Schuhe
Eine autobiografische Erzählung. 322 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 15 x 23 cm. Originalausgabe 2012
ISBN 978-3-943580-04-4.
22,80 Euro [D]

Mein Paris trägt grüne Schuhe
entstand im Winter 2010/11 in Südostindien. Dort saß die Autorin sechs Wochen lang fest: „Meine ursprünglichen Reisepläne hatten sich zerschlagen, wegen der Ferienzeit bekam ich aber keinen Rückflug. Notgedrungen blieb ich in einer Villa, die an Touristen ­vermietet wurde und einer Frau mit 37 Katzen gehörte. Um dem zu entkommen, blieb mir nur die glühend heiße Terrasse. Ich hatte meinen Laptop dabei, mit einer Kurzgeschichte über grüne Schuhe und einem Text über die Lieblingsautos meines Vaters. Plötzlich sah ich meine Kindheit in Köln und die Zeit in Paris mit einer Präzision und Eindringlichkeit vor mir, die mich noch heute erstaunt. Die Terrasse verließ ich nur noch, um mit einem klapprigen Fahrrad zu einem Schnellrestaurant zu fahren, ein wenig zu schlafen und unterdessen den Rechner-Akku aufzuladen.“

Stimmen zum Buch:
„Am Leben in der Kulturmetropole Paris teilzuhaben, war um 1960 eine Herausforderung und ein Privileg: Die 21-jährige Laura Wassenberg siedelt mittellos in die Metropole über, zwei Kunstakademien sind bereit, sie aufzunehmen. Wir erleben die angehende Studentin auf ihrem ersten Weg über die Champs Élysées zur Académie Julian und auf dem Rückweg. Vor uns entsteht ein Kaleidoskop aus Momentaufnahmen des Pariser Melting Pots internationalen Künstlerlebens. Es ist aber auch ein Weg der Reflexionen über die deutsche Nachkriegsmoderne. Laura Wassenberg stellt den Eindrücken von der Metropole Erinnerungen an ihre Kindheit in einem Kölner Vorstadtviertel gegenüber, das noch vom Nationalsozialismus und dem Weltkrieg geprägt ist. – So entwirft die Autorin ein schillerndes Geflecht der deutsch-französischen Zeitgeschichte. Drews durchwebt ihre poetischen Schilderungen mit kritischen Untertönen, denn vor der künstlerischen Selbstbehauptung forderte auch die Gesellschaft um 1960 ihre Tribute. Ein Vexierbild urbanen Künstlerlebens und eine Liebeserklärung an Paris.“
Robert v. Zahn

 

Aktuelle Verlags-Information (August 2015) zu Mein Paris trägt grüne Schuhe
sowie zu Johanns Limousinen, dem neuen Buch von Ingeborg Drewsitem1

 

Wer Mein Paris trägt grüne Schuhe von Ingeborg Drews noch nicht gelesen hat oder das Buch verschenken möchte, sollte sich beeilen. Der Lagerbestand ist bereits beträchtlich geschrumpft und droht bis Weihnachten 2015 zur Neige zu gehen. Vor diesem Hintergrund möchten wir es nicht versäumen, Ihnen Johanns Limousinen vorzustellen, den zweiten Roman der Kölner Autorin, der soeben im Books-on-Demand-Verlag erschienen ist.

Über das Buch: Statt Paris ist es nun ihr vom Krieg aus Russland heimgekehrter Vater Johann, der Laura Wassenbergs Erinnerungen in seinen Bann zieht: Ein gutmütiger, aber nicht allzu geselliger Tüftler, der - wann immer es seine Arbeit als Metzgermeister zulässt - mit dem Schraubenschlüssel unter einem Wagen liegt und nicht aufhört, von einem Daimler oder einer schönen Vorkriegslimousine zu träumen.

Ingeborg Drews' Charakterstudie zeigt einen Teil der Lebensweisen und der Ideale einer Generation, die sich erst nach dem Ende der vielen Jahre Zweiten Weltkriegs ein eigenes Leben aufbauen konnte und das auch nur bescheiden, geduldig. (Aus dem Vorwort von Robert von Zahn)

Ingeborg Drews: Johanns Limousinen. 216 Seiten, 13,5 x 21,5 cm, gebunden mit Schutzumschlag. BoD-Verlag: 2015. ISBN 978-3-7347-8070-7. 29,80 Euro. Erhältlich überall, wo es Bücher gibt - oder als Kindle-E-Book für 10,99 Euro. Link zur amazon-Seite des Buches Johanns Limousinen

 

Über die Autorinitem8

Dr. Ingeborg Drews, geb. Weiser, Kölnerin, Jahrgang 1938. Lehre als Gebrauchsgrafikerin, 1958 bis 1960 Studium Malerei und Grafik an den Kölner Werkschulen und der „École des Beaux-Arts“ in Paris. IHK-Abschluss Handels-Englisch und -Französisch; beruflich u.a. bei der Afrika-Redaktion der Deutschen Welle engagiert. Erneutes Studium 1975 bis 1978 mit Abschluss in Freier Grafik an der FH für Kunst und Design Köln sowie 1991 bis 1995 an der Universität Köln mit Diplomabschluss; 2003 Promotion.
Seit 1958 journalistisch, literarisch und künstlerisch tätig. Veröffentlichungen u.a. Die gewöhnliche Sternstunde (Gedichte); Verboten, Verbannt, Verbrannt (Porträts verfemter Autoren der Nazi-Zeit in Wort und Bild). Seit 1998 regelmäßige Beiträge im Jazz-Podium. Für ihre Lyrik und satirische Fotografien wurde Ingeborg Drews mehrfach ausgezeichnet.

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