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Frieder Döring
Codex Wolkenstein

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(F. Döring, Tel.: 02292 / 959790, E-Mail: frieder.doering[at]
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Von Windeck bis nach Wolkenstein

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Was hat der kleine Bleizylinder, den Karl Bayer in einer Burgruine bei Windeck-Gansau findet, mit Oswald von Wolkenstein zu tun, der doch im Mittelalter lebte und weit weg in Südtirol zu Hause war?

Offenbar eine ganze Menge! Auch in seinem zweiten Krimi deckt der Windecker Rentner und Hobby-Archäologe schonungslos die geschichtlichen Zusammenhänge auf. Und lädt uns ein, ihn auf seinen abenteuerlichen Wegen in und um Schladern bis zu den Burgen Benzekausen, Mauel, Windeck zu begleiten.

Frieder Döring: Codex Wolkenstein
Windeck Historien-Krimi
140 S., 13 x 20 cm, Broschur. Originalausgabe 2015
ISBN: 978-3-943580-15-0. 12,80 Euro [D]

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RenО Klammer ©Ellen Eckhardt

Der Autor

Frieder Döring, geboren am 24.12.1942 als Hans Friedrich Heinrich Franz Georg Döring in Dattenfeld an der Sieg (heute Ortsteil von Windeck), wurde schon von Kindheit an Frieder genannt und hat diese schlesische (friederizianische) Abkürzung dann als Autorenname beibehalten.

Frieder Döring wuchs in Windeck-Schladern auf, machte sein Abitur in Waldbröl und studierte in Freiburg, Bonn und Düsseldorf Medizin; Promotion 1970 in Aachen. Nach der Facharztausbildung in Düsseldorf ließ er sich 1973 in Troisdorf als Hautarzt nieder und arbeitete dort bis Ende 2005. Dann zog er mit seiner Familie wieder nach Windeck-Schladern. Frieder Döring ist verheiratet, Vater von sechs Kindern und Großvater von zehn Enkeln.

Neben seiner Praxistätigkeit in einer großen Gemeinschaftspraxis arbeitete Döring von 1992 bis 2002 aktiv in Urlaubseinsätzen im Komitee „Ärzte für die Dritte Welt“ (heute „German Doctors“) mit: zweimal auf den Philippinen und siebenmal in Paraguay.

Als Autor widmete er sich sowohl zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen wie auch einer Reihe von literarischen Werken (Erzählungen, Romane, Gedichte, Theaterstücke), die er seinerzeit in dem von ihm zusammen mit Bert Brune und Heinz Schüssler gegründeten Kölner Wolkenstein-Verlag veröffentlichte, siehe auch Wir Wolkensteiner.

Seine wichtigsten literarischen Veröffentlichungen sind:
• „Rheinischer Kinderkram“, Erzählungen (zus. mit Bert Brune), Wolkenstein-Verlag Köln, 1990;
• „Kehre wieder Sulamith“, Gedichte, Wolkenstein-Verlag Köln, 1992;
• „Alinda und die türkischen Träume“, Erzählungen, Wolkenstein-Verlag Köln, 1993;
• „Der Güldenbergring“, Kinderkrimi, Wolkenstein-Verlag Köln, 1994;
• „Dirty Kitchen“, Erzählungen (zus. mit Bert Brune und Heinz Schüssler), Wolkenstein-Verlag, 1995;
• „Das zweite Gesicht“, Singspiel (zus. mit Jochen Zierau), Wolkenstein-Verlag Köln 1999;
„Eburonengold“, Windeck Historien-Krimi, Neuauflage BoD-Verlag.
• „Codex Wolkenstein“, Windeck Historien-Krimi, siehe oben.

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