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Das Geheimnis der Hackermühle

Man schrieb den 1. Juni 1780. Vom Kirchturm schlug es vier Uhr, als Wilhelmine Friederike Charlotte von Hohenheim, den Kopf nach unten, zum ersten Mal in ihrem Leben tief Atem holte. Ein Blitz erleuchtete das Zimmer und ein Donnerschlag folgte, als sie ihren ersten kräftigen Schrei ausstieß.“ – Dank der unkonventionellen Erziehung ihrer Tante wächst Wilhelmine auf dem Rheingau-Schloss Hohenheim zu einer aufgeklärten und selbstbewussten jungen Frau heran. Während die Napoleonischen Kriege über Europa hinwegfegen, gerät auch ihr Leben aus den Fugen. Es verschlägt sie nach Darmstadt, Mannheim, Dresden, Osnabrück und Wien, aber immer wieder kehrt Wilhelmine in ihre Heimat, den Rheingau, zurück. Dorthin, wo sie seit ihrer Kindheit versucht, hinter das Geheimnis der alten Hackermühle zu kommen …

Mit der gebildeten und emanzipierten Wilhelmine als Protagonistin führt uns dieses spannende und mit viel Herzblut geschriebene Buch 200 Jahre nach der Völkerschlacht bei Leipzig sowohl die geistige Aufbruchstimmung jener Zeit als auch die Auswirkungen der verheerenden Kriege auf den Rheingau vor Augen.
(Roland Reischl).

Lydia Schieth: Aufgeklärt und selbstbewusst
Ein Frauenporträt aus der napoleonischen Zeit. Historischer Roman. 636 Seiten, Hardcover 14,0 x 21,5 cm. E. Humbert Verlag: 2012. ISBN: 978-3-939285-06-9, 24,80 Euro [D]

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Die Autorin: Lydia Schieth wurde 1952 in München geboren. Ihre Vorfahren stammen mütterlicherseits aus Martinsthal (Rheingau). Sie studierte Germanistik, Geschichte, Sozialkunde und promovierte 1986 an der Universität Bamberg über den Frauenroman der Goethezeit. In verschiedenen Publikationen (u. a. zu Johanna Schopenhauer) und Ausstellungen („Fürs schöne Geschlecht“, „Schiller und die Frauen“) beschäftigte sie sich mit der Frauenliteratur des 18. und 19. Jahrhunderts. Lydia Schieth unterrichtet heute an einem Gymnasium in Regensburg.

Pressestimmen:
Die historisch korrekte Darstellung ist kennzeichnend für diesen Roman. Donau-Post, 25.09.2012
Ein Roman wie ein Film – einzigartig und spannend. Fränkischer Sonntag, 6./7.10.2012
Lesen! Unbedingt! Jutta Göller, MZ

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